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    <title>monettenom 2.0 - Zivilisatorisches</title>
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    <description>Wahnsinn ist das Resultat konsequent logischen Denkens</description>
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    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:18:38 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: monettenom 2.0 - Zivilisatorisches - Wahnsinn ist das Resultat konsequent logischen Denkens</title>
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    <title>Nennt mich Prophet!</title>
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            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Einfach mal ohne Worte... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/163-Nennt-mich-Prophet!.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Nennt mich Prophet!&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:26:04 +0200</pubDate>
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    <title>Wo die Vuvuzelas herkommen</title>
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            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Vuvuzelas sind ja seit der WM in Südafrika einerseits ein beliebtes Fan-Objekt, mit dem man die Akkustik einer kranken Kuh nachahmen kann, um seiner Freude ausdruck zu verleihen. Andererseits ist es auch Hassobjekt all jener, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen. Für beide dieser Gruppen habe ich heute einen Blog-Eintrag, der zum Nachdenken anregen soll:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:23 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;521&quot; height=&quot;248&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://monettenom.com/uploads/vuvuzela_01.jpg&quot; alt=&quot;Vuvuzela&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bevor man das nächste Mal in so eine Tröte bläst, sollte man sich einfach mal den Ursprung dieser Musikinstrumente bewusst machen... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/160-Wo-die-Vuvuzelas-herkommen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Wo die Vuvuzelas herkommen&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:42:36 +0200</pubDate>
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    <title>WM 2010 oder Willkommen im Neandertal!</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/159-WM-2010-oder-Willkommen-im-Neandertal!.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
    <content:encoded>
    Fussball ist wohl die einzige Sportart, die - aus welchem Grund auch immer - in der Lage ist, die Fans in halbintelligente Neandertaler zu verwandeln, die mit Deutschlandschals behängt, &quot;Schland&quot;-Fähnchen schwingend und neuerdings auf Vuvuzelas trötend durch die Straßen ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man nichts dagegen sagen, wenn man sich für die eigene Nationalmannschaft freut, wenn sie gewinnt. Aber ist es wirklich ein Ausdruck von Freude, wenn man sich ins Auto setzt und wie bescheuert hupt? Oder trötet? Für diese Tröten hasse ich Afrika. Ich bin extra ins Dorf gezogen, um diesen bescheuerten Autokonvois zu entgehen, die zu jeder Gelegenheit durch die Städte fahren und nun sitzen die Leute mit ihren Tröten vor der Glotze und verursachen Laute, wie man sie allerhöchstens von wahnsinnigen Rindviechern erwarten würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/159-WM-2010-oder-Willkommen-im-Neandertal!.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;WM 2010 oder Willkommen im Neandertal!&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:03:34 +0200</pubDate>
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    <title>real hat sich heute den Titel &quot;Arschlochladen des Monats&quot; verdient</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/148-real-hat-sich-heute-den-Titel-Arschlochladen-des-Monats-verdient.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Wir fahren schon seit Jahren in den real in Bulach zum Einkaufen. Das ist nicht der nächste Laden, aber irgendwie ist es halt Gewohnheit geworden, wir wissen, wo alles ist und kriegen im großen und ganzen auch, was wir wollen. Seitdem wir unser Baby haben, sind wir auf die Einkaufswagen mit den Babysitzen angewiesen, die es da gibt. Normalerweise gibt es da auch kein Problem, oft braucht man da auch gar keinen Euro, weil die Kette lang genug ist, sie am anderen Ende wieder reinzustecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es allerdings regnet oder schneit, dann sind die Dinger klatsch nass. Das ist schonmal lästig. Man könnte diese Einkaufswagen ja so aufstellen, dass man sie auch benutzen  kann. Wir gehen dann zur Information und bitten um Papiertücher, die man uns dann auch - meistens genervt auch gibt. Mal zum Vergleich: Im Kaufland, der früher mal Famila war, stehen diese Einkaufswagen innen und sie sind immer trocken und sauber.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/148-real-hat-sich-heute-den-Titel-Arschlochladen-des-Monats-verdient.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;real hat sich heute den Titel &amp;quot;Arschlochladen des Monats&amp;quot; verdient&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:07:41 +0100</pubDate>
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    <title>Telefonierende Frauen in Kleinstwagen</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/144-Telefonierende-Frauen-in-Kleinstwagen.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Rein kilometermäßig betrachtet bin ich jetzt schon fünf bis sechs Mal um die Welt gefahren. Normalerweise fahre ich in einer Art Trance und kriege kaum was mit und werde nur bei außergewöhnlichen Situationen ins Bewusstsein zurückgeholt. Manchmal komme ich am Ziel an und kann mich an die Fahrt gar nicht erinnern. Heute morgen wurde ich gleich zweimal aus der Trance herausgerissen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/144-Telefonierende-Frauen-in-Kleinstwagen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Telefonierende Frauen in Kleinstwagen&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:13:53 +0100</pubDate>
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    <title>Nach dem Kapitalismus kam der Perversionismus</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/134-Nach-dem-Kapitalismus-kam-der-Perversionismus.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Machen wir doch mal folgende vereinfachte Rechnung:&lt;br /&gt;
Ein Arbeiter verdient 1500 Euro. Davon zahlt er:&lt;br /&gt;
500  Miete, &lt;br /&gt;
150  Strom und Wasser, &lt;br /&gt;
300  Versicherungen und Altersvorsorge, &lt;br /&gt;
100  Fahrkarte, damit er zur Arbeit pendeln kann&lt;br /&gt;
und von den restlichen 450  muss er einkaufen und seine sonstigen Vergnügungen bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wird einiges erhöht:&lt;br /&gt;
Miete steigt von 500 auf 520&lt;br /&gt;
Strom und Wasser von 150 auf 155&lt;br /&gt;
Versicherungen und Altersvorsorge von 300 auf 310&lt;br /&gt;
Fahrkarte von 100 auf 105&lt;br /&gt;
Er muss also jeden Monat zusätzlich 40 Euro auf den Tisch legen. &lt;br /&gt;
Wenn sein Gehalt nicht erhöht wird, bleiben ihm nach einem Jahr nur noch 410  zum Leben, wobei die Teuerungsrate 2008 bei 3% lag und die Kaufkraft entsprechend um 3% also ca. 12 sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit er seinen Lebensstandard halten kann, müsste er 52  (entspricht 3,5%) mehr kriegen. Kriegt er aber nicht, weil die Wirtschaft schlcht ist usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/134-Nach-dem-Kapitalismus-kam-der-Perversionismus.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Nach dem Kapitalismus kam der Perversionismus&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:05:15 +0100</pubDate>
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    <title>Die wichtigsten Verhaltensregeln für das Autofahren im Winter</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/129-Die-wichtigsten-Verhaltensregeln-fuer-das-Autofahren-im-Winter.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Es hat geschneit. Für die meisten Autofahrer ist das eine große Überraschung, vor allem im Winter. Aufgrund der Tatsache, dass es in den letzten Jahren kaum geschneit hat, weiß offenbar kaum noch jemand, wie man sich bei derartigem Katastrophenwetter richtig verhält. Deshalb will ich mal ein bißchen nachhelfen und die wichtigsten Verhaltensregeln zusammenfassen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/129-Die-wichtigsten-Verhaltensregeln-fuer-das-Autofahren-im-Winter.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die wichtigsten Verhaltensregeln für das Autofahren im Winter&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:36:52 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Niemand besser als die, die er bekämpft</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/126-Niemand-besser-als-die,-die-er-bekaempft.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Man muss sich fragen: Warum kämpfen manche so erbittert gegen bestimmte Dinge. Umweltzerstörung, Atomkraft, Nazis, Kinderpornographie, aber auch Ausländer, Andersartige und Minderheiten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wehren sich gegen etwas. Aber warum? Warum gibt es Themen, die sich manche besonders zu Herzen nehmen, während genau die gleichen Themen andere völlig kalt lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft besetzen die &quot;Kämpfer&quot; einfach nur das andere Extrem. Sie glauben, das Gewicht in der anderen Waagschale verstärken zu müssen, um das Gleichgewicht in der Welt aufrecht erhalten zu können. Man muss nicht lange darüber nachdenken, um zu erkennen, dass damit nur eine Stabilität geschaffen wird, in der sich beide Extreme stützen. Das Böse könnte ohne das Gute gar nicht existieren. Was ist aber das Böse? Es ist eine Ansammlung von Schuldgefühlen, die entstehen, weil jemand versucht, einem Ideal zu folgen, das gemeinhin für Gut gehalten wird. Der Versuch gut zu sein, gebiert das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber so, dass jeder Mensch sowohl eine helle Seite als auch eine dunkle Seite in sich trägt. Jeder trägt zu einem gewissen Grad Elemente des Hasses, der Gier, des Egoismus, der Ausgrenzung Andersartiger und Minderheiten in sich. Nahezu alle Menschen sind ständig damit beschäftigt, diese dunkle Seite in sich zu unterdrücken, zu verstecken und - zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Innere das Äußere widerspiegelt - also das, was wir erleben und wahrnehmen und vor allem, wie wir es interpretieren eine Projektion unseres Inneren ist, wird der Kampf nach außen getragen. Der innere Kampf wird nach außen verlagert und in der Projektion unseres eigenen Bewusstseins geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte darüber intensiv meditieren und überlegen, ob man wirklich andere Menschen in seinen inneren Kampf hineinziehen sollte und Aktionen starten, die wiederum Reaktionen nach sich ziehen und die eigene Zerrissenheit in der Realität manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:38:23 +0100</pubDate>
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    <title>Einkaufshölle IKEA - Alle Jahre wieder</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/125-Einkaufshoelle-IKEA-Alle-Jahre-wieder.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
    <content:encoded>
    Es scheint Schicksal zu sein, aber aus irgendeinem Grund wird es wenigstens einmal im Jahr dringend notwendig, in den IKEA zu fahren und diese Hölle ertragen zu müssen. Inzwischen habe ich den Verdacht, dass wir alle verflucht sind und IKEA ein Werk des Satans ist, der sich an unseren Qualen höllisch amüsiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Weg zum IKEA in Walldorf entspricht ungefähr dem &quot;Highway to Hell&quot;. Man sollte diese Strecke A666 nennen. Das wäre angemessener. Es ist ein Stück Autobahn, dass ich am meisten hasse und wann immer es geht, nehme ich die A65 nach Norden. Also auf dieser Strecke fahren praktisch alle links, ungefähr halb soviele in der Mitte und rechts fährt praktisch niemand. Vielleicht ein LKW oder ein alter Golf mit Getriebeschaden. Es kommt schon vor, dass ich so mit 140 auf der rechten Spur entlangcruise und irgendwann zufällig feststelle, dass auf der linken Spur ein Stau ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/125-Einkaufshoelle-IKEA-Alle-Jahre-wieder.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Einkaufshölle IKEA - Alle Jahre wieder&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:51:22 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Welcher Stautyp bist du?</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/123-Welcher-Stautyp-bist-du.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
    <content:encoded>
    Heute stand ich auf der Südtangente in einem richtig dicken Stau, der weniger von einem Unfall als auf der einen Seite von der Polizei und auf der anderen Fahrspur von Gaffern verursacht wurde. Für die Polizei besteht nicht die höchste Priorität darin, bei einem Unfall schnellstmöglich für fließenden Verkehr zu sorgen. Nein, mit völlig ausladenden Absperrungen wird der Verkehr so umfangreich wie möglich aufgestaut, damit auch jeder sehen kann, wie wichtig der Polizeieinsatz doch ist und gleichzeitig alle Autofahrer dafür zu bestrafen, dass einer Mist gebaut hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, wie auch immer. Jedenfalls hatte ich wieder einmal ausreichend Gelegenheit, eine Charakterisierung der Autofahrertypen vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Gaffer&lt;/b&gt;: Das ist die übelste Sorte und kommt gleich als erster. Jeder, der in diese Kategorie fällt, sollte auf der Stelle sein Auto verkaufen, seinen Führerschein und sich mindestens 24 Jahre lang Tag und Nacht selbst kasteien. Gaffer wollen unbedingt sehen, was passiert ist, damit sie was zu erzählen haben. Sie sind sensationsgeil und gucken sich auch Autorennen und Fussballspielen nur wegen der Unfälle an, die da passieren können. Ihr ganzer Lebenszweck besteht darin, sich am Leid anderer Menschen zu ergötzen und ihr Selbstbewusstsein daraus zu ziehen, sich diese Erlebnisse zu eigen zu machen und bei ihren Freunden und Verwandten damit zu prahlen, was man alles für Grausamkeiten gesehen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Spurwechsler&lt;/b&gt;: Diese Leute wechseln immer dann die Spur, wenn es dort schneller vorangeht, wie auf der Seite, auf der sie gerade stehen. Natürlich geht es im Schnitt auf allen Spuren immer gleich schnell vorwärts. Das ist der Grund dafür, dass sie den ganzen Verkehr nicht nur aufhalten, sondern immer auf der Seite sind, auf der es langsamer voran geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Abkürzer&lt;/b&gt;: Lästig sind auch die, die Parkplätze, Standstreifen und andere Möglichkeiten nutzen, sich an der Schlange vorbeizumogeln und weiter vorne wieder reinzudrängeln. Das sind egoistische und rücksichtslose Arschlöcher, die sich sicher nicht nur im Straßenverkehr Vorteile auf Kosten anderer verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Abstandshalter&lt;/b&gt;: Spezielle Verkehrsprofis halten bei Staus gerne mal hunderte Meter Abstand. Welche Gründe sie auch immer dazu bewegt, sie tragen zur Stauverlängerung bei. 10 Leute, die je 100 m Abstand halten, verlängern den Stau um einen Kilometer. Wahrscheinlich sind das auch die Leute, die an Kreuzungen plötzlich ganz langsam werden, wenn sie eine rote Ampel sehen, selbst wenn sie noch so weit weg ist und den nachfolgenden Verkehr blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Umwegfahrer&lt;/b&gt;: Diese Leute sind eigentlich ganz nützlich. Sie versuchen die blockierte Straße zu verlassen und irgendwelche Schleich- bzw. Umwege zu nehmen. Das machen natürlich viele andere auch und so sind auch diese Straßen verstopft. Aber den Gefallen, den sie den anderen tun ist: Sie sind erstmal vom Stau weg. Leider erzeugen sie Staus auf Straßen, die eigentlich gar nicht betroffen wären. &lt;br /&gt;
Den Stau-Empfehlungen von Navigationsgeräten zu folgen hat sich (zumindest bei meinem Navi) als wenig hilfreich herausgestellt. Die kranken in der Regel schon mal an völlig falschen und veralteten Verkehrsmeldungen. D.h. sie umfahren Staus die es gar nicht gibt oder wenn es einen Stau gibt, wissen sie nichts davon oder viel zu spät. Wer zuviel Langeweile hat und echte Abenteuer erleben möchte, sollte aber trotzdem dem Navi folgen und sich die Natur und die kleinen Dörfer angucken und beten, dass er wieder in die Zivilisation zurückfindet ;o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Stauanschieber&lt;/b&gt;: Diese Leute fahren dich auf, und versuchen herumzudrängeln, obwohl das gar keinen Sinn macht. Diese Leute ignoriert man am besten. Die sind so sinnlos wie ihre Fahrweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Anfahrtsverzögerer&lt;/b&gt;: Wenn der Verkehr sich wieder ein bißchen weiterbewegt, bleiben sie erst einmal stehen. Wahrscheinlich dauert es mehrere Sekunden, bis sie begreifen, was vor sich geht und was nun zu tun ist. Manche lesen auch und merken nicht, dass es weiter geht. Die Guten unter ihnen schließen zügig auf, die Bösen entpuppen sich als Abstandshalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, mehr sind mir heute nicht eingefallen. Für weitere Typen muss ich wohl auf den nächsten Stau warten ;o) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 22:20:11 +0100</pubDate>
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    <title>Kunden sind sowas von lästig</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/118-Kunden-sind-sowas-von-laestig.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Unternehmen beauftragen Werbeagenturen, Marketingstrategen und PR-Spezialisten, um den Leuten so lange auf den Geist gehen, bis sie ihre Produkte kaufen. Erst denken sie sich ein Produkt oder eine Leistung aus, von der sie annehmen, dass es einen Markt dafür geben könnte. Dann stellt sich raus, dass dieses Produkt oder diese Leistung eigentlich gar keiner haben will, also fangen sie damit an, diesen Markt zu schaffen und . Markt schaffen heißt, Tag und Nacht alle Welt mit Werbebotschaften vollzumüllen, wie gut das Produkt doch ist, der Nachbar hat das auch schon und wer es nicht auch bald hat ist ja sowas von out. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/118-Kunden-sind-sowas-von-laestig.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Kunden sind sowas von lästig&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:22:31 +0100</pubDate>
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    <title>Überlegungen zum Weltuntergang</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/116-UEberlegungen-zum-Weltuntergang.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Mal angenommen, es stünde definitiv fest, dass die Welt am 21.12.2012 Punkt 18:00 untergeht. Welt in letzter Sekunde retten ist nur was für schlechte Emmerich-Filme. Schwarzenegger ist jetzt Gouverneur und hat andere Probleme, als die Welt zu retten und die Licht- und Liebe-Jünger können den Untergang auch nicht mit noch soviel Flowerpower verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Weltuntergangsszenario nehmen wir mal folgendes an: Ein Wissenschaftler hat ausgerechnet, dass am 14  Juli 2025 der Mond seine Umlaufbahn verlassen und auf die Erde prallen wird. Um das zu verhindern, hat ein internationales Weltuntergangspräventionsteam beschlossen, ein paar Atomexplosionen auf dem Mond auszulösen. Die Folgen davon sind, dass der Mond bereits am 21.12.2012 auf die Erde prallen wird. Durch den Aufschlag wird die Erde in mindestens zwei Teile zerbrechen, was das Ende jeglichen Lebens auf diesen Planeten zur Folge haben wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/116-UEberlegungen-zum-Weltuntergang.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Überlegungen zum Weltuntergang&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:40:42 +0100</pubDate>
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    <title>Hartz-IV - Jammern oder Anpacken?</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/111-Hartz-IV-Jammern-oder-Anpacken.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Schon immer war es ein Problem, wenn jemand keinen vernünftigen Beruf gelernt oder keine Arbeit gefunden hat, in der Gesellschaft anerkannt zu werden und gleichberechtigt koexistieren zu können. Es gab Zeiten und es gibt Länder, in denen man Betteln gehen musste und muss, wenn man kein eigenes Geld verdient. In Deutschland geht&#039;s uns da verdammt gut: Wir rennen zum Amt und kriegen genug, um nicht im Freien übernachten zu müssen und einigermaßen satt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Kinder hat, hat zusätzlich noch das Problem mit der Verantwortung für diese: Wie kann ich sicherstellen, dass es meine Kinder später einmal besser haben? Eins ist klar: Man kann das auf keinen Fall, indem man Hartz-4 Empfänger bleibt und ich sehe keinen Grund, warum sich daran etwas ändern soll. Die Eltern - und nur die Eltern sind verantwortlich für die Zukunft der Kinder. Nicht der Staat.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/111-Hartz-IV-Jammern-oder-Anpacken.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Hartz-IV - Jammern oder Anpacken?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:09:22 +0200</pubDate>
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    <title>Verbraucher sind doof</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/102-Verbraucher-sind-doof.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
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    Erstmal die gute Nachricht: Jahre zu spät hat man sich überlegt, mal eine Umfrage zu starten, um herauszufinden, warum die Leute so wenig Autos kaufen und damit die Autoindustrie in Schwierigkeiten bringen. Und siehe da, man hat erkannt, was alle schon längst wussten: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,649413,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,649413,00.html&quot;  title=&quot;Verbraucher wollen umweltfreundliche und preiswerte Autos&quot; target=_blank&gt;Verbraucher wollen umweltfreundliche und preiswerte Autos&lt;/a&gt;. Was für eine Überraschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich treffen zeitgleich mit dem Ergebnis auch die Forderungen ein: &lt;blockquote&gt;Knapp 60 Prozent empfinden die erhältlichen Sparautos noch als zu teuer. Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Gerd Billen, forderte im Interesse der Verbraucher klarere Informationen der Industrie über den Spritverbrauch der Fahrzeuge nach dem Vorbild der Farbenskala von A bis E, die bereits bei Kühlschränken und anderen Haushaltsgeräten bekannt ist.&lt;/blockquote&gt;Scheinbar sind die Leute zu blöd, mit Angaben wie durchschnittlicher Verbrauch pro 100 Kilometer umzugehen. Wir brauchen Farbkleckse wie die kleinen Kinder: rot = schlecht, gelb = naja, grün = gut. Verblödung pur. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://monettenom.com/index.php?/archives/102-Verbraucher-sind-doof.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Verbraucher sind doof&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:32:41 +0200</pubDate>
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    <title>Spiegels BILD-Berichterstattung</title>
    <link>http://monettenom.com/index.php?/archives/101-Spiegels-BILD-Berichterstattung.html</link>
            <category>Zivilisatorisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (monettenom)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal ist es wirklich peinlich, wie plump die Berichterstattung bei einem der renommiertesten News-Magazinen ist. Da lese ich so locker flockig den ersten Absatz des Aritkels &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,649399,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,649399,00.html&quot; title=&quot;Spiegel BILDmäßig online: Travestie-Star läuft 43 Marathons in sieben Wochen&quot; target=_blank&gt;Travestie-Star läuft 43 Marathons in sieben Wochen&lt;/a&gt;, der im letzten Satz lautet: &quot;Doch der Preis, den er für den Mehrfach-Marathon zahlen musste, war hoch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend. Man möchte wissen, was denn nun der hohe Preis war. Leser-Manipulation vom Feinsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein übler Trick, um den Leser bei der Stange zu halten. Natürlich kenne ich das inzwischen und lese mir nicht das ganze Blabla durch, sondern lese direkt den letzten Absatz des Artikels, der dann die Auflösung im letzten Satz enthält:  &quot;Ich habe meine Zehennägel an den äußeren Zehen verloren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nun wirklich peinlich und könnte so 1:1 auch in der BILD-Zeitung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:58:37 +0200</pubDate>
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